Es geht vorwärts

Von |2018-07-11T14:56:23+00:00Mai 19th, 2018|05: Antragsbearbeitung CIC|0 Kommentare

Es geht vorwärts

Es geht vorwärts, nicht nur mit unseren Auswanderungsplänen, sondern auch mit den Besucherzahlen unseres Blogs. Ich freue mich, dass sich nun nach und nach weitere Leser eingefunden haben und ich in den letzten Tagen durchschnittlich 100 Seitenbesuche pro Tag hatte. Dann weiß man, dass die ganze Mühe des Schreibens nicht umsonst ist. Wenn sich nun noch der eine oder andere Kommentar hier einfände….? 🙂

Ich treibe mich jetzt sehr oft auf den verschiedensten Seiten herum, immer in der Hoffnung, weitere Informationen zur Auswanderung und zur Vorbereitung zu bekommen. Im Browser habe ich mir eine Lesezeichenkategorie „Jetzt wird es ernst“ angelegt. Darunter sammle ich, fein thematisch geordnet, alle Webseiten, die mir wichtig erscheinen. Da gibt es eine Rubrik „Ankunft in Kanada“, für die ersten Schritte im Land. Eine weitere „Real Estate“, die sich mit Unterkünften zum Mieten oder Kaufen beschäftigt. Und wiederum eine andere, in der ich alles rund um Autos, Versicherung, Führerschein und Ähnliches sammle. Und viele weitere. Ich denke, die Sammlung wird sehr schnell anwachsen. Aber ich möchte nicht wie der Ochs vor`m Tor stehen wenn wir in Kanada ankommen und keine Ahnung haben, was wir als Nächstes machen sollen.

Aktivitäten hüben wie drüben

Unsere liebe Verwandschaft in Kanada wird nun auch langsam tätig. Bisher waren sie vielleicht noch etwas abwartend, ob wir es auch wirklich ernst meinen. Aber nun, da wir vielleicht wirklich bald drüben sein können, kommt auch bei ihnen Bewegung in`s Leben. So habe ich auf einmal eine eMail von dem Schwiegersohn einer Tante bekommen, der in Seattle (USA) eine IT Recruiting Firma besitzt. Er könnte mir dort ggfs. einen Job verschaffen. Hm. USA? Wir haben zwar parallel einen Antrag auf Green Card für die USA laufen (für den Fall, dass es mit Kanada nicht geklappt hätte). Aber ich glaube nicht, dass ich als Permanent Resident eine Arbeitserlaubnis für die Staaten bekomme. Es ist aber schön zu wissen, dass man nicht alleine sein wird, wenn wir einmal drüben sind. Ich bin so dankbar dafür.

Im Kopf mache ich mir langsam Merkzettel, was ich alles noch erledigen will. Wird Zeit, dass ich das alles mal richtig aufschreibe. Denn es ist so viel zu bedenken. Ich will damit anfangen Packlisten zu erstellen für die Sachen, welche wir mitnehmen und bei Einreise beim Zoll deklarieren müssen. Ich muss mich um Speditionsangebote kümmern. Ich muss den Hausverkauf vorbereiten. Ich muss noch Kleinigkeiten am Haus instand setzen lassen. Ich muss anfangen etwas auszumisten. Ich muss mich um Unterkunft nach Ankunft kümmern. Ich muss….

Also, dranbleiben. Es wird sicher nicht ruhiger.

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